Geschichte Neuenglands
Ein kurzer Abriß über die Geschichte Neuenglands:
- erste Besiedlung des amerikanischen Kontinents vor ca. 70.000 bis 140.000
Jahren Neuengland war allerdings bis zum Ende der letzten Eiszeit vor etwas
12.000 Jahren noch unbewohnbar
- erste Fundstätten in Neuengland von etwas 4000 v. Chr. (Fishwehr -
Boylston Street Fish Weir in Boston, Muschelhaufen - Ellsworth Falls in
Maine)
- Indianerstämmer: Mahican in Vermont und Massachusetts (= Mohikaner,
vgl. J.F. Cooper "Der letzte Mohikaner")
- um 1000 wahrscheinlich erster Vorstoß der Wikinger an die Küste
Neuenglands
- im 16. Jhd. erreichen verschiedene Entdecker (Giovanni da Verrazano, Jacques
Cartier) die Küste Neuenglands, siedeln sich aber nicht an
- zu Beginn des 17 Jhd. verschiedene Entdeckungs- und Forschungsreisen nach
Neuengland (Samuel de Champlain, Adriaen Block, Bartholomew Gosnold, John
Smith - auf ihn geht der Name New England zurück)
- 1620 die Pilgerväter erreichen mit der Mayflower Plymouth und gründen
die Plymouth Plantation
- 1630 John Winthrop gründet Salem, das führende Zentrum des neuenglischen
Puritanismus
- 1635 Gründung von Städten am Connecticut River (Kolonie Connecticut)
- 1635/36 gründet roger Williams Providence (Kolonie Rhode Island)
- 1679 Gründung der königlichen Provinz New Hampshire
- 1684 Massachusetts wird königliche Kolonie
- 1773 Boston Tea Party
- 1775 Scharmützel von Lexington - führt zum Ausbruch des Unabhängigkeitskrieges
- 4. Juli 1776 Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung
- Ratifizierung der neuen Verfassung: Connecticut (9.1.1788), Massachusetts
(6.2.1788), New Hampshire (21.6.1788), Rhode Island (29.5.1790), Vermont
(1791)
- 1820 Maine wird selbständiger Staat
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